Es ist traurig… S.Jessenin (mit eigener Interpretation von M.Aronov)

  Es ist traurig… Seelische Qualen zerreißen das Herz. Es bescheren die langweiligen Töne des Lebens den Schmerz. Du legst dich hin mit traurigen Gedanken in deinem Verstand. Was soll ich tun? Meine Seele trägt ein schwarzes Gewandt. Du findest in niemandem Trost. Man läuft kaum atmend. Überall ist die Finsternis, umgeben vom Frost. Wozu... Weiterlesen →

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Der Frühlingsduft (Maria Aronov)

Die Welt ist dabei wach zu werden. Es riecht nach schönen Träumen stark. Die ersten Knospen sind zu sehen bei einem Gang durch einen schönen Park. Es duftet stark nach einem neuen Anfang, es zieht mich an des Frühjahrs Dunst. Es duftet mild nach neuer Hoffnung, die Landschaft zeigt uns ihre farbenfrohe Kunst. Es erhellt... Weiterlesen →

Ich falle, fang mich!(von Maria Aronov)

Ich falle auf das schöne Bett, verziert mit Rosen. Ich lande dort, wo alles neu beginnt. Ich spüre diesen neuen, schwerelosen, geschwinden, argen Wind. ... Der Nebel legt um mich seinen alten Schleier. Ich sehe kaum was, doch geh ich diesen Weg. Wie ein hungriger und wilder Geier frisst mich der Schmerz und zieht mich... Weiterlesen →

Auf dem Weg zur Erde (von Maria Aronov)

  In einem Gewand aus Flamme, umgeben von einem lila, grün bläulichen, wunderschön funkelnden Spitzensaum durchquert der Meteor die Erdatmosphäre. Er sehnt sich nach einem einzigartigen Kuss mit seiner Liebsten. Auf seinem Flug begegnet er abertausenden Sternen. Sie beleuchten ihm den Weg seiner Reise, winken ihm mit ihren Lichtern zu. Sie wissen, dass er sich... Weiterlesen →

Hinter dem Horizont – Maria Aronov

  Schau, der Himmel kleidet sich in sein Nachtgewand. Die letzten Sonnenstrahlen gähnen. Was ein Herz bereits empfand, befüllt das Meer mit vielen Tränen. Hinter dem Horizont ist eine Welt, geh hin und lern sie doch einmal kennen. Die Sterne leuchten stark am Himmelszelt, du kannst dich leicht von deiner Hülle trennen. Mit Leichtigkeit wird... Weiterlesen →

Oh warte noch ein wenig (Maria Aronov)

Dem tiefen Schlaf hast du dich nun ergeben. Der graue Nebel erfasste auch dich. Vielleicht von deiner Müdigkeit vom Leben ermutigte der Todesengel sich. Dein reines Herz ruht nun in Gottes Händen. Die Seele fand nun endlich ihre Ruh. Wer lebt, muss eines Tages enden. Dazu gehörtest auch du. Was auf der Erde ist, scheint... Weiterlesen →

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